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2020-03-31

2020-03-05

#UnsereAbsolventen: Für AW Academy hat Richard sein Studium unterbrochen

Richard A. Jones ist unser Absolvent der Java AW Academy im Rahmen der PPI-Klasse. Für das Training hat Richard extra sein Studium unterbrochen. Warum und was sich seit seinem Abschluss in seinem Leben verändert hat, berichtet er im Interview.

"Just do it! Ob ein Tutorial im Internet, ein Buch, Fachkurs oder was auch immer – es gibt tausende Möglichkeiten herauszufinden, ob einem das Programmieren Spaß macht." - Richard

Richard A. Jones ist unser Absolvent der Java AW Academy im Rahmen der PPI-Klasse. Für das Training hat Richard extra sein Studium unterbrochen. Warum und was sich seit seinem Abschluss in seinem Leben verändert hat, berichtet er im Interview.

Du hast dein Studium der Wirtschaftsinformatik begonnen, dich jedoch dann für das Training zum Programmierer bei AW Academy entschieden. Eine spannende Mischung. Wie kam es dazu?

Ja, absolut spannend. Ich bin froh, den Mut dafür gehabt zu haben. Das Studium war mir zu theoretisch, da die Verknüpfung zur Praxis fehlte. Die Theorie macht für mich einfach mehr Spaß und Sinn mit der Praxis. Zudem wollte ich tiefer in die Programmierung eintauchen. Da bin ich bei AW Academy fündig geworden. Dank der Weiterbildung zum Java Softwareentwickler kann ich jetzt mein Nebenstudium auf einer soliden praktischen Basis fortsetzen – und ich habe einen Arbeitgeber gefunden, bei dem ich mich verwirklichen kann.

Woher kommt deine Leidenschaft fürs Coden?

Die Möglichkeiten, selbst kreativ zu werden, sind unendlich. Das finde ich faszinierend. Das Programmieren ist wie ein virtueller Sandkasten, in dem man so ziemlich alles Bauen kann, was man möchte. Zudem liebe ich es, beständig Neues zu entwickeln und so lange zu tüfteln, bis das eigene Programm funktioniert.  

Was war für dich der größte Unterschied zwischen deinem Studium und der Weiterbildung?

Oh, da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Denn irgendwie ist alles anders – praktischer, viel mehr Anwendungsfälle gepaart mit gemeinsamen Übungen. Dadurch habe ich sehr schnell auch komplexe Inhalte aufnehmen und neue digitale Bausteine umsetzen können.

Rückblickend: Wurden Deine Erwartungen und Wünsche erfüllt?

100 Prozent übertroffen! Einerseits habe ich ein gutes Fundament an Programmierkenntnissen erhalten. Andererseits – und für mich fast noch wertvoller – habe ich viel über mich gelernt und Erfahrung gesammelt. Denn ich habe erlebt, dass ich in der Lage bin, mich schnell und praxisorientiert auch in herausfordernde, neue Sachverhalte einzuarbeiten, ohne mich dabei zu überfordern. HTML-Seiten an einem Tag oder ein Android-Spiel in einer Woche? Geht das?! Ja, es geht – wenn es muss :o)

Das sind Fähigkeiten, die mir im Leben und in meinem neuen Job, den mir Academic Work vermittelt hat, täglich helfen.

Dank AW Academy konntest du direkt nach deiner Weiterbildung den Job bei PPI, einem Beratungs- und Softwarehaus, beginnen. Was hat sich durch die Weiterbildung in deinem Leben verändert?

Ich arbeite jetzt in einem richtig tollen Unternehmen, welches in gute neue Mitarbeiter investiert. Das ist ein tolles Gefühl. Auch meine Kollegen sind großartig. Viele aus meinem Team habe ich bereits während der Weiterbildung kennengelernt, da wir alle im PPI-Programm waren.  

Zudem habe ich eine richtig gute Erfahrung für mein weiteres Leben gewonnen. Ich traue mir mehr zu, denn ich weiß, ich kann Großes erreichen, wenn ich will.

Wie sieht ein normaler Arbeitstag heute bei dir aus?

Ich lerne ständig Neues. Als Consultant bin ich an der Schnittstelle zwischen Technik und Kunden unterwegs, reise extrem viel und arbeite mich beständig in aktuelle Konzepte zum elektronischen Payment ein. Meine Themen sind also am Puls der Zeit - Digitalisierung auf allen Ebenen.  

Du hattest vor der Weiterbildung schon Basiskenntnisse in der IT und eine Leidenschaft zum Programmieren. Siehst du das als Voraussetzung für einen Quereinstieg ins Programmieren?

Ein klares: Jein! Es schadet nicht, Computer zu “mögen” und sich für das Programmieren zu interessieren. Das erleichtert viel. Allerdings werden Vorkenntnisse nicht vorausgesetzt. Auch sollten neue Bewerber aus meiner Erfahrung keine Angst haben oder sich verunsichern lassen, dass andere vielleicht mehr Erfahrung haben. Die Kollegen sind für die eigenen Lernerfolge genauso hilfreich, wie die Trainer mit ihrem Fachwissen. Ich habe durch den Austausch in der Gruppe in jedem Fall eine Menge gelernt.

Was würdest du rückblickend anders machen?

Alles etwas “lockerer” angehen lassen… doch im Nachhinein ist das natürlich leicht gesagt.  

Welche Tipps kannst du anderen Kandidaten geben, die sich unsicher sind, ob Programmieren der richtige Beruf für sie ist?

Just do it! Ob ein Tutorial im Internet, ein Buch, Fachkurs oder was auch immer – es gibt tausende Möglichkeiten herauszufinden, ob einem das Programmieren Spaß macht.  

Was macht AW Academy für dich besonders?

Definitiv die Leute, meine super Gruppe und unser Trainer. Und ganz wichtig: Die Atmosphäre durch Obst und Müsli und Hilfe an allen Ecken von jedem. Das hat unglaubliche super Vibes erzeugt.

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