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2020-04-09

2020-04-09

#Remote: Ready to start – die Absolventen der Java AW Academy

Unsere 20 Absolventen der Java AW Academy haben ihr Abschlussprojekt erstmals remote absolviert. Damit sind sie gerade in Zeiten von Corona die perfekte Unterstützung für Unternehmen. Denn: schnelles Onboarding und sofortige Resultate – auch im Homeoffice – sind garantiert.

"Nichts ist aktuell mehr gefragt, als sich im Homeoffice virtuell mit anderen zu organisieren und qualitativ hochwertige Resultate zu erzielen." Mona, Program Manager AW Academy

Unsere 20 Absolventen der Java AW Academy haben ihr Abschlussprojekt erstmals remote absolviert. Damit sind sie gerade in Zeiten von Corona die perfekte Unterstützung für Unternehmen. Denn: schnelles Onboarding und sofortige Resultate – auch im Homeoffice – sind garantiert.

Trello. Workflowy. Discord. Hangout. Nein, das sind nicht etwas neue, hippe Hundenamen, sondern modernste webbasierte IT-Tools für strukturiertes und effizientes Remote Teamwork. Für unsere 20 Absolventen der Java AW Academy sind diese Tools zu täglichen Begleitern auf dem Weg zu ihrem erfolgreichen Abschluss des IT-Bootcamps geworden. "Aufgrund der geänderten Vorschriften durch Corona konnte nur der erste Teil unseres Intensivtrainings wie gewohnt on-site stattfinden", berichtet Mona Wegscheider, Program Manager bei AW Academy. "Das war für uns eine völlig neue Situation. Gleichzeitig haben wir darin die ideale Chance gesehen, den Teilnehmern das Wissen noch praxisbezogener zu vermitteln. Denn nichts ist aktuell mehr gefragt, als sich im Homeoffice virtuell mit anderen zu organisieren und qualitativ hochwertige Resultate zu erzielen." Das war der Startschuss für das erste 14-tägige Remote-Abschlussprojekt.

Selbstorganisation & Selbstmotivation

Durch die digitale Transformation änderte sich zunehmend die Dominanz der Fertigkeiten gegenüber den Fähigkeiten. Die aktuelle wirtschaftliche wie gesellschaftliche Situation hat in dieser Entwicklung sozusagen als "Superboost" gewirkt: Mehr denn je sind Skills wie die der Selbstorganisation und -motivation gefragt. Um räumlich getrennt und nur virtuell vereint top Ergebnisse zu erzielen, sind das die entscheidenden Voraussetzungen. Ebenso wie der intuitive Umgang mit neuesten, webbasierten Kommunikations- sowie Organisationstools.

Erfolgreiche Unternehmen wissen das. Und alle anderen spüren in diesen Zeiten mehr denn je, wo ihre Schwachstellen in puncto IT-Infrastruktur und technologisches Wissen liegen. Deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf Junior IT-Consultants und Junior Softwareentwickler – wie auch auf die Absolventen der Java AW Academy. Denn sie wissen, wie Remote Work gelingt.

3 Gründe, warum erfolgreiche Unternehmen gerade jetzt auf Junior ITler setzen:

1. Unkompliziertes Onboarding durch volle (digitale) Flexibilität

2. Intuitiver Umgang mit neuesten, webbasierten Tools sichert qualifizierte Resultate – auch aus dem Homeoffice

3. Doppelte Kostenvorteile durch geringe Investitionen (geringere Einstiegskosten und lange Einarbeitung entfallen) sowie höheren Output (u. a. durch Fähigkeit der Selbstmotivation und -organisation sowie durch state-of-the-art Know-how im IT-Sektor

So funktioniert Remote Work bei uns

14 Tage Zeit. 20 Personen. Eine neue, marktfähige Applikation entwickeln. Das waren die Rahmendaten für das Remote-Abschlussprojekt. Der Druck, die Erwartungshaltung, die Fallhöhe – alles identisch zum "Real Life". Die Idee: "WhatsApp komplett anonym". Sprich eine Software mit QR-Code-Scanner, die den Datenaustausch komplett anonym ermöglicht. Folgende drei Schritte führten zum Erfolg:

Feste/freie Zeitrahmen

"Wir haben zuerst das Gesamtprojekt in einzelne Abschnitte aufgeteilt. Zwei Tage für die Ausarbeitung der Idee und dann einzelne Sprints mit mehrmaligen täglichen Updates zur Erfolgskontrolle der anderen Steps", berichtet Sebastian Glaschke, einer der 20 Teilnehmer. Durch die Scrum-Methode können so die festgelegten Zeiten ständig validiert und unter Umständen flexibel angepasst werden – ohne dass die Deadline gerissen wird.

Klare Aufteilung

Fünf Personen, ein Team, eine Aufgabe. Das war die zweite Erfolgsformel. Der Vorteil: "Jeder wusste genau, was er machen musste. Zudem war jeder in dem Bereich eingesetzt, der seinen Stärken entsprach. Es gab beispielsweise ein Team für den Bereich ‘IT-Technologie’ sowie ‘Verkauf’", weiß Sebastian. "Damit hatte jeder Spaß und wir kamen voran."

Transparente Steuerung & Kontrolle

Kommunikation, Datenaustausch und Ergebnisse. Die Sicherstellung dieser drei Punkte via Remote Work ist nicht leicht, doch entscheidend. Das stellten drei tägliche Termine sicher: ein Daily Scrum Slot gruppenintern und jeweils ein übergeordneter Call zum Update und zum UI/UX.

Neuste Online-Tools

"Dabei verwendeten wir neue, webbasierte Tools wie ‘Hangout’ und ‘Discord’ als Teamspeaking-Plattform sowie ‘Trello’ und ‘Workflowy’ für die Organisation der Inhalte", erklärt Mareike Emde. “Besonders ‘Discord’ war eine tolle Erfahrung, denn das Tool kommt ursprünglich aus dem Gaming-Sektor und hat damit für den nötigen Spaßfaktor gesorgt. Denn dank zahlreicher Features ist so der Teamspirit nicht zu kurz gekommen.“

Der Erfolg gibt Sebastian, Mareike und den anderen Absolventen recht. Denn das Ergebnis steht für sich: Eine neue marktfähige Applikation und 20 super motivierte IT-Brains – ready to start the job!

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