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2020-04-21

2020-04-07

Nachgefragt: Tipps & Tricks zum Bewerbungsprozess

Wir haben mit drei Absolventen der Java AW Academy gesprochen und nachgefragt, wie sie den Bewerbungsprozess bei Academic Work empfunden haben. Hier erfährst du alle Insights, wie auch du das Recruiting erfolgreich absolvieren kannst.

Stelle dir selbst die Frage: "Warum bin ausgerechnet ich für diese Position geeignet?"

Wir haben mit drei Absolventen der Java AW Academy gesprochen und nachgefragt, wie sie den Bewerbungsprozess bei Academic Work empfunden haben. Hier erfährst du alle Insights, wie auch du das Recruiting erfolgreich absolvieren kannst.

Für jedes IT-Bootcamp erhalten wir bis zu 1.600 Bewerbungen auf 15-20 freie Plätze. Denn das Besondere an den IT-Bootcamps ist: Die Teilnehmer müssen keine Voraussetzungen erfüllen! Es kann sich jeder bewerben. Auch du! Neben der fachlichen Eignung ist die persönliche Motivation für einen erfolgreichen Abschluss entscheidend. Diese ermitteln wir mittels eines maßgeschneiderten Recruitings, um die richtigen 20 Teilnehmer unter allen Kandidaten zu finden.

Der Bewerbungsprozess umfasst sechs Schritte. Damit du schon jetzt genau weißt, wie du dich optimal auf deine Bewerbung vorbereiten kannst, geben Mareike, Reinhard und Sebastian, alles erfolgreiche Teilnehmer der Java AW Academy, ihre Tipps weiter und beantworten die folgenden drei Fragen:

1. Wie habt ihr die Online-Tests empfunden?

Reinhard: “Die Fragen zur Person konnte ich intuitiv und ehrlich beantworten. Der Teil zwei zur Mustererkennung war schon anspruchsvoll, aber machbar.”

Mareike: “Um ehrlich zu sein, war ich aufgeregt. Ich wusste nicht recht, was auf mich zukommt. Der Persönlichkeitstest lief dann echt gut und ganz intuitiv. Beim Logiktest war ich überrascht, denn der hat mir tatsächlich Spaß gemacht. Ich habe richtig gerätselt. Nur die mitlaufende Uhr hat mich nervös gemacht. Und auf einmal war ich so im Tunnel, dass ich am Ende nicht mal mehr wusste, wie viele Aufgaben ich bearbeitet hatte.”

Sebastian: “Am Anfang war ich zwecks der Anzeige total skeptisch. Deshalb habe ich die Tests einfach nebenbei gemacht, um sie zumindest gemacht zu haben. Den Persönlichkeitstest fand ich spannend, da mich Persönlichkeitstheorie interessiert. Beim Logiktest dachte ich, dass ich dafür zu schlecht bin. Deshalb war ich erstaunt, dass es gereicht hat – zumal ich nicht geübt hatte.”

2. Wie habt ihr euch auf die Bewerbung vorbereitet?

Mareike: “Auf die Onlinetests habe ich mich bewusst nicht vorbereitet. Doch für den Bewerbungsprozess selbst habe ich mich an den Informationen auf der Website bei Academic Work und AW Academy orientiert. Das hat geholfen – ebenso wie Gespräche mit Freunden, die im HR-Bereich tätig sind.”

Sebastian: “Bei mir war es ähnlich. Auf die Tests habe ich mich auch nicht vorbereitet. Vor dem Telefoninterview bin ich jedoch im Kopf ‘mein Leben’ und ‘meine Motivation’ durchgegangen, damit ich die richtigen Worte finde. Ansonsten habe ich versucht, einfach ich zu sein. Denn wenn es so nicht gepasst hätte, wäre es auch nicht die richtige Stelle gewesen.”

Reinhard: “Besonders vor den Gesprächen habe ich mir viele Gedanken über mich selbst gemacht, über meine Stärken und Schwächen. Ich wollte auch mir selbst die Frage beantworten, warum ausgerechnet ich für diese Position geeignet bin. Zudem würde ich jedem raten, zum Jobprofil und zur Position sowie zu möglichen Arbeitgebern zu recherchieren. Das hilft für die eigene Orientierung.”

3. Welche Tipps könnt ihr künftigen Bewerbern geben?

Reinhard: “Wie gesagt, es schadet nicht, sich über die Position, die Arbeitsweise sowie die Aufgaben eines IT-Consultants zu informieren. Ebenso ist es gut, sich zu überlegen, wieso man in die IT-Branche möchte.”

Sebastian: “In jedem Fall die Anzeige ernst nehmen! Zuerst dachte ich nämlich, dass daran irgendwas faul sein muss, da mir das Angebot zu gut vorkam, um wahr zu sein. Doch es ist wahr – und gut!”

Mareike: “Ab dem ersten Moment, als ich von AW Academy erfahren habe, war ich Feuer und Flamme: Endlich programmieren lernen! Das war mein Traum. Meine Begeisterung hat mich, so denke ich rückblickend, getragen. Man sollte also wirklich genau wissen, ob es das Passende für einen ist. Denn es ist ein großer zeitlicher wie finanzieller Invest damit verbunden. Doch es ist definitiv für jeden machbar – auch ohne Vorkenntnisse. Die Trainer sind top und helfen immer weiter. Ganz nach dem Motto: ‘Be prepared to nerd the hell out!’”

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