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2020-09-23

2020-09-09

“Ich lebe DevOps”

… das sagt unser Trainer Johannes Hirschmugl – und er meint es auch so. Denn seine Mission ist es nicht nur, den Teilnehmern unserer DevOps-Academy einen perfekten Start zu ermöglichen, sondern auch die Bedeutung dieses IT-Ansatzes in aller Munde zu bringen.

"Es gibt keine IT ohne Weiterbildung!" - Johannes

… das sagt unser Trainer Johannes Hirschmugl – und er meint es auch so. Denn seine Mission ist es nicht nur, den Teilnehmern unserer DevOps-Academy einen perfekten Start zu ermöglichen, sondern auch die Bedeutung dieses IT-Ansatzes in aller Munde zu bringen.

Hallo Johannes, was machst du gerade?

In stecke mitten im DevOps-Academy Training. Ein super spannendes Programm, das keinen der wichtigen Softwareaspekte unbeleuchtet lässt und den Teilnehmern das Handwerk vermittelt, nach ihrem Abschluss selbst diesen Prozessverbesserungsansatz mit Leben zu füllen. Egal ob im Bereich 'Development' oder 'IT-Operations' sind sie so in der Lage, für eine effizientere und effektivere Zusammenarbeit zu sorgen.

Warum bist du Trainer bei AW Academy?

Aus zwei Gründen: Erstens ist es für mich als Developer eine tolle Möglichkeit, etwas an die Software-Gemeinschaft zurückzugeben. Zweitens finde ich es unglaublich wichtig, den DevOps-Ansatz zu verbreiten. Denn nur so können sich auch Unternehmen weiterentwickeln. Das gilt ganz besonders in diesen Zeiten.  

Was ist deiner Meinung nach das besondere an dem Lernkonzept von AW Academy?

Mich hat der Fokus auf die Teilnehmer beeindruckt. Jeder einzelne wird als Individuum wahrgenommen, um ein maximales Ergebnis zu erzielen. Das geht so weit, dass auch ich als Trainer vollständig begleitet werde und es damit eine weitere Qualitätsebene gibt.

Was ist dir in deinem DevOps-Kurs wichtig?

Für mich sind das drei Dinge:

  1. Nur nach vorne blickend arbeiten.
  2. Feedback-Loops klein halten.
  3. Experimentieren und aus Fehlern lernen.

Das sind die elementaren Bausteine, die wir vom Programmieren bis zum Continuous-Deployment vermitteln.

Die Teilnehmer haben nur 12 Wochen und zum Teil kein Vorwissen. Wie stellst du sicher, dass jeder etwas lernt?

Die 12 Wochen werden von vier Trainern gefüllt, die alle Spezialisten auf ihrem Gebiet sind. Jeder von uns konzentriert sich in seinem Bereich dabei nur auf die praktische Anwendung von Konzepten verzahnt mit einzelnen Beispielen. Dadurch erreichen wir einen kompletten DevOps-Pfad.

Zudem wiederholen wir Entscheidendes durch den täglichen Gebrauch. So erreichen wie in kürzester Zeit eine Tiefe bei den Grundlagen in Kombination mit einer Breite über die gesamte Wertschöpfung.

Was sind für dich die schönsten Momente bei deinen Trainings?

Ich lese die Lerntagebücher der Teilnehmer, denn auch ich will mich natürlich immer verbessern. Am Glücklichsten macht mich beim Lesen die beständige Zuversicht aller. Das ist echt vorbildlich!

Wie schätzt du die generelle Bedeutung von IT-Weiterbildungen ein?

Ich lebe DevOps im Beruf als Entwickler. Keine der Technologien, die heute Standard sind, existierten, als ich die ersten Zeilen Programm geschrieben habe. Das sagt schon alles. Es gibt keine IT ohne Weiterbildung!

Machst du jeden zum Entwickler?

Absolut! Die Lernziele haben wir versprochen und die halten wir. Nicht jeder der Entwickler wird, will das jedoch bleiben. In Firmen spaltet sich das Feld dann gerne wieder auf, denn es gibt viele Entwicklungsmöglichkeiten.

Was können die Teilnehmer am Ende?

Nach modernen Maßstäben Software entwickeln, ausliefern und betreiben.

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#trainer

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